Tuesday, August 18, 2009
Tuesday, August 11, 2009
UAUAAAAAARGHUAHAUAHUA
Am 10.8 haben wir hier 200 Jahre "El Primer Grito de la Independcia" gefeiert. Achtung das warn nicht die Tuillerien (dort wurde vermutlich auch Geschrien), sondern am 10.8.1809 haben in Quito ein paar halbstarke Aristokraten die Macht an sich gerissen - allerdings waren es nicht "Unabhängigkeitskämpfer" sondern eigentlich dem von Napoleon abgesezten König Ferdinand (ist übrigens gestorben) treue Monarchisten. Wie überall auf der Welt nimmt man es mit der Geschichte hier auch nicht so genau und hat das ganze also als ersten "Schrei der Unabhängigkeit" zwäggekittet.
Circa 10 Jahre später hat dann ein weiterer Aristokrat dem das Fussvolk ebenfalls mehr als Schnuppe war Südamerika "befreit" - Simon - Dass nach der Heldenhaften "Befreiung" gute mindestens 150 Jahre weiter Oligarchen diesen Zipfel fest im Griff hatten hindert Grössenwahnsinnige Raubritter wie Chavez und Correa natürlich nicht daran sich mit ihrem "Sozialismus des 21Jhdts." auf Bolivar zu Berufen - Die lachen sich vermutlich bei Ihren Kaffekränzchen jeweils einen Schranz über die Dummheit ihrer Völker.
Dank der internationalen Gemeinschaft die am Beispiel Zelaya zeigt dass niemand drankommt solange er behauptet auf der Seite der Demokratie zu sein, auch wenn er sich im Gegenteil dazu verhält, trauen sich diese Helden nun immer durchgeknallteren Wahnsinn rauszulassen: "...Correa anuncio que su proyecto politico se radicalizara con la creacion de los comites de defensa de la revolucion en cada barrio." (Correa verkündet die radikalisierung seiner Politik durch das installieren von "Komitees zur Verteidigung der Revolution" in jedem Quartier.) - Daraus kann man eigentlich nur schliessen dass mittelfristig entweder ich in einem Umerziehungslager oder Correa in Den Haag landen werden.
Circa 10 Jahre später hat dann ein weiterer Aristokrat dem das Fussvolk ebenfalls mehr als Schnuppe war Südamerika "befreit" - Simon - Dass nach der Heldenhaften "Befreiung" gute mindestens 150 Jahre weiter Oligarchen diesen Zipfel fest im Griff hatten hindert Grössenwahnsinnige Raubritter wie Chavez und Correa natürlich nicht daran sich mit ihrem "Sozialismus des 21Jhdts." auf Bolivar zu Berufen - Die lachen sich vermutlich bei Ihren Kaffekränzchen jeweils einen Schranz über die Dummheit ihrer Völker.
Dank der internationalen Gemeinschaft die am Beispiel Zelaya zeigt dass niemand drankommt solange er behauptet auf der Seite der Demokratie zu sein, auch wenn er sich im Gegenteil dazu verhält, trauen sich diese Helden nun immer durchgeknallteren Wahnsinn rauszulassen: "...Correa anuncio que su proyecto politico se radicalizara con la creacion de los comites de defensa de la revolucion en cada barrio." (Correa verkündet die radikalisierung seiner Politik durch das installieren von "Komitees zur Verteidigung der Revolution" in jedem Quartier.) - Daraus kann man eigentlich nur schliessen dass mittelfristig entweder ich in einem Umerziehungslager oder Correa in Den Haag landen werden.
Thursday, August 06, 2009
Wednesday, July 01, 2009
Tomaten auf den Augen?
Anscheinend gibts in der Schweiz im deutschsprachigen Blätterdschungel keinen einzigen Lateinamerikakorrespondenten der je südlich vom Rio Grande den Fuss ausserhalb einer Hotellobby gesetzt hat.
Wer wissen will was wirklich Sache ist dem seien diese Artikel empfohlen:
Die Welt: Das Märchen vom Staatsstreich in Honduras
El Universo (Español): La OEA y la Democracia
WSJ (English): Honduras Defends Its Democracy & The Wages of Chavismo
Die UNO und die OAS/OEA fahren dadurch dass sie Zelaya stützen mutwillig die Zukunft eines kleinen für sie unbedeutenden Staates und auch der ganzen Region an die Wand.
Correa, Chavez, Ortega & Co. als verfechter der Demokratie und des Rechtstaates, wer da nicht misstrauisch wird hat Tomaten auf den Augen, und es gehört Ihm Aji in die Augen gerieben.
Wer wissen will was wirklich Sache ist dem seien diese Artikel empfohlen:
Die Welt: Das Märchen vom Staatsstreich in Honduras
El Universo (Español): La OEA y la Democracia
WSJ (English): Honduras Defends Its Democracy & The Wages of Chavismo
Die UNO und die OAS/OEA fahren dadurch dass sie Zelaya stützen mutwillig die Zukunft eines kleinen für sie unbedeutenden Staates und auch der ganzen Region an die Wand.
Correa, Chavez, Ortega & Co. als verfechter der Demokratie und des Rechtstaates, wer da nicht misstrauisch wird hat Tomaten auf den Augen, und es gehört Ihm Aji in die Augen gerieben.
Sunday, June 28, 2009
Die WHO Entwarnt
Nach neuesten Meldungen bestätigt die WHO erste schwache Anzeichen vom Erfolg einer breitangelegten Impfaktion mit dem Open-Source-Impfstoff "Gesunder Menschenverstand". Wie aus unten angefügter Grafik ersichtlich zeigt sich der aus dem Altertum überlieferte Impfstoff wirksam gegen die sich seit einiger Zeit vornehmlich in Mittel- und Südamerika ausbreitende "Gallopierende Megalomanie". Die WHO geht davon aus, dass sich die Ausbreitung von "Gallopierende Megalomanie" dank der Wiederentdeckung des Impfstoffes wesentlich Eindämmen lässt. Die WHO empfiehlt weiterhin die mehrmalige Wiederholung der Impfung und vermeldet dass dank der günstigen Entwicklung vorerst keine Reiseeinschränkungen für nicht Geimpfte nötig sind.
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